Tibet - Oktober 2010

Tibet
Samstag 2.10.2010 / Shanghai – Lhasa
Unser privater Taxifahrer holt uns, Michael, Alfred und mich puenktlich ab und bringt uns zum Pudong Airport. Frueh morgends um 5 Uhr ist noch nichts los auf den Strassen,so dass der Start schon mal sehr relaxed beginnt. Der Flug geht ueber XIAN nach Lhasa, wo wir doch am spaeten nachmittag ankommen. Mir ist schon etwas mulmig bei dem Gedanken, wie wir wohl mit dem Sprung von Meereshoehe auf  4000Hm zurecht kommen. Und es wird sich speater herausstellen,dass zumindest mir das nicht gut bekommen ist.  Der Flughafen in  Lahsa ist umrundet von den Bergen, und das Licht hier ist so klar und faszinierend. Auf dem Weg zum Landen hat der Kapitaen noch eine Schleife eingelegt, auf der man einen grossartigen Blick auf die hohen schneebedeckten Berge erhaelt.
Unser Tourguide  hat uns dann herzlich empfangen und ins Hotel gefahren.  Wir sind abends in einem netten Restaurant „ Dunya“ eingefallen. Das wird von einem Hollaender und seiner Amerikanischen Frau  gefuehrt. Als Auslaender muss man jedoch immer einen lokalen Partner haben. Unser Tourguide hat spaeter erzaehlt, dass der Partner jedoch eingesperrt wurde, somit leiten sie jetzt das Restaurant allein.

 

Sonntag 3.10.2010 / Lhasa
Sonntags nach einem kleinen  Fruehstueck, fahren wir zum nahegelegenen Drepung  Monastery, die sich auf eine Anhoehe erstreckt, was wie immer viel Treppen steigen bedeutet. Da die Woche Chinesische Holidays sind, sind zienlich viele Einheimische Pilger aber auch Chinesen unterwegs. Auf der Tour durch das Kloster wundern wir und uber Gesaenge. Und weiter oben wird klar was der Anlass ist. Junge Manner und Frauen stehen auf dem Dach des Klosters, und ebnen einen neuen Lehmboden, in dem sie taenzerisch und mit Latten den Boden verpressen. Das ergibt dann eine schoenes Hoerspiel, da sich die Gesaenge  der Manner mit den Frauen im Rhytmus abwechseln. Von Oben hat man einen faszienierenden Blick auf das Tal und wir sichten  auch einige Adler die sich in der Naehe herum treiben.
Das Kloster, wie auch alle weiteren hier in Tibet, ist wunderschoen bemalt im typischen Tibet stil und ueberall  sieht man die bunten Flaggen aussen und innen. Mein Highlite hier ist die Kloster Kueche. Man  betritt einen dunklen  sehr hohen Raum, der durch wenige Fenster lichtbeflutet wird. In der Mitte steht ein grossen Kaminofen, wo in einem grossen Kessel gerade Kartoffen kochen. Seitlich sind Regale mit allen Arten von glaenzenden Metall toepfen. Hier herrscht eine ganz eigenartige Ruhe. Alfred ist es gelungen mit wunderschoene  Fotos die einzigartige Atmosphare einzufangen.
Nachmittags, gehts dann zu einem anderen Kloster SERA Monastery. Als wir drauf zu gehen, sehen wir schon eine riessen Schlange wartender Pilger. Userem Tourguide gelingt es jedoch und zu einem Nebeneingang einzuschleussen. Zudem wir ja auch nicht drauf warten  uns eine „schwarze“ nase zu holen. Unser Tourguide erklaert, dass die Pilger  jemals einmal in ihrem Leben hierher kommen um den Segen des Buddhas zu erhalten, der ihnen eine schwarze Nase verpasst. Alfred und Michael sind fit genug sich hier alles anzusehen,  ich muss leider passen. Mir faellt es mittlerweile schon schwer ein Bein vor das andere zu bewegen, geschweige Treppen zu steigen. Es ist nicht so dass ich mit der Atmung Probleme habe, sondern einfach keine Power mehr.
Bevor es wieder ins Hotel geht, besuchen wir noch eine Teppichknuepferei. Nach langen hin und her, entschliesen wir uns  einen Teppich zu kaufen, der dann nach Shanghai geliefert wird.
Abends fallen wir dann entsprechend nur noch schraeg gegenueber vom Hotel in ein Vegetarisches Restaurant ein, weil ich nicht mehr laufen kann. Und eigentlich auch keinen Hunger mehr habe. Meine „Maenner“ kuemmern sich ruehrend um mich und besorgen mir Tabletten gegen Hoehenkrankheit.

 

Montag 4.10.2010 / Lhasa
Heute ist der Besuch des Patala Palace geplant, die Residenz des Dalai Lama. Da dieser im indischen Exil weilt sind sein Palast inklusive Privatraeume nun oeffentlich besichtigbar. Die Tickets sind wegen des grossen Andrangs, auch chinesischer Touristen, zeitlich limittiert. Ich skippe die  ganze Tour, da es schon klar ist dass man hier viele Teppen bewaeltigen muss,so dass ich einfach unten in einem nahegelegenen Park auf die beiden warte, wo ich mir zeitweilig mit dem Beobchten der Einheimischen vertreibe.
Wie mir spaeter Alfred und Michael erzaehlen, sind sie ewas spaet dran so dass der Tourguide sie anhaelt in kuerzester Zeit nach oben zu laufen, wass unter den umstaenden auch den Beiden Atemschwierigkeiten einbringt und sie japsend oben ankommen.
Ein Ausschnitt aus Michael Erzehlungen:  „Um nicht zu spaet zu kommen, hechten wir die Stufen zum Palast also in 10 Minuten rauf, was angesichts der duennen Luft zum Morgensport wird. Nach kurzer Verschnaufpause widmen wir uns dem eindrucksvollen Interieur. Alle paar Reinkarnationen hatte sich der Dalai Lama eine neue Kapelle, einen neuen Gebetsraum oder einen neuen Thronsaal errichten lassen. Dazu kommen die zahlreichen Grabstaetten, Aufenthalts- und Privatraeume, so dass es wirklich schwierig ist in der vorgegebenen Stunde alles in Ruhe zu betrachten – aber das ist fuer Chinesen ja sowieso nicht der Sinn des Sightseeing, hauptsache man hat hier und da ein Foto mit sich im Vordergrund um zeigen zu koennen dass man da war. Von den Daechern hat man einen wunderbaren Blick ueber Lhasa und die umgebenden Berge und so wird auch der Abstieg nochmal zum Genuss.“
Den Rest des Nachmittags verbringe ich dann im Bett, in der Hoffnung dass es mir dann besser geht, bevor wir am naechsten Tag Lhasa verlassen um  weiter Richtung Yamdrok Lake – Gyantse zu fahren.
Abends, geht es mir dann doch schon wieder „etwas“  besser, so dass wir in einem netten Restaurant leckeres  Yak-Essen geniessen koennen.

 

Dienstag 5.10.2010 / Lhasa – Gyantse
Morgends um 8 Uhr geht’s los. Richtung Yamdrok Lake – Gyantse . Meine Nacht war grauenhaft und hoffe dass mein Gesundheitszustand sich allmaehlich verbessert. In der Nacht hat es etwas geregnet, und es ist noch etwas bewoelkt als wir Lhasa verlassen. Mit jedem Kilometer  die wir fahren, wird das Wetter besser und wieder haben wir dieses faszinierende Licht mit dem Blick auf die Berge.
Die Lanschaft ist fantastisch, vor allem als wir den Pass 4500Hm erreichen mit schneebedecktem Gletscher, von dem wir einen fantastischen Blick auf einen  tuerkisen See, den wir dann entlang fahren und herausstellt dass er sich ewig lang erstreckt.
Nachmittags ereichen wir unser Hotel. Waehrend Alfred und Michael, dann noch weitere Sehenswuerdigkeiten ansehen, leg ich mich flach. Abends, faellt es mir schon ziemlich schwer mich die wenigen Meter ins Restaurant zu bewegen.
Mittwoch  6.10.2010 / Gyantse – Lhasa
Heute entscheiden wir die weitere gelanteTour  nach Shigatse abzubrechen. Mir geht es mittlerweile so schlecht. Gut dass die beiden den gestrigen Tag noch nutzten, um  eine „Stupa“ ein  Gebaeude mit meheren Etagen und vielen, vielen kleinen Tempeln.
Wir fahren den gleichen Weg wieder zurueck nach Lhasa, und da das Wetter heute bewoelkt ist, kommt einem die Landschaft ein zweites mal wir neu vor, vor allem weil es teilweise geschneit hat und die Berge ueberzuckert daliegen.
Zurueck in Lhasa,habe ich bereits den Endruck einer Besserung. Zudem bekamen wir ein Zimmer im Erdgeschoss, wo ich zumindest mir das Teppen gehen sparen konnte.

 

Donnerstag 7.10.2010 / Lhasa
Unser Tourguide hat schnell ein Alternativprogramm gefunden, und die Umbuchungen vom Hotel waren dann auch kein Problem.
Den Rest des Tages verweise ich auf einen Auszug aus Michaels Reisebericht:
“ Das Alternativprogramm besteht zunaechst aus der Besichtigung eines  Nonnenklosters. Der Weg dort hin fuehrt durch kleinere Seitenstrassen und Gassen und ermoeglicht einen kleinen Einblick in das Leben der Bewohner Lhasas. Kleine Laeden in denen alles lebensotwendige verkauft wird, reihen sich aneinander und es wird viel gelacht und gefeilscht. Auch das sonst omnipraesente chinesische Militaer ist hier kaum anzutreffen und so wirkt der Ort auf seltsame Art idyllisch. Das Kloster entpuppt sich schliesslich als eine kleine Oase inmitten eines sonst eher schmucklosen Viertels. Denn auch tibetische Nonnen erfuellen das internationale Klischee der Affinitaet von Frauen zu Blumen und anderem Gewaechs. Im kleinen Innenhof, der zum groessten Teil aus einem Freiluftrestaurant besteht, dass an einen Biergarten erinnert, stehen ueberall Blumenkuebel und Obstbaeume herum. Auch sonst wirkt das Kloster sehr lebendig, da die Nonnen ueberall ihren religioesen Pflichten nachgehen. Sei es beim Gebet in den einzelnen Kapellen oder beim Studium alter Schriften in den Lehrsaelen. Nicht zuletzt wegen der tollen Atmosphaere kaufen wir hier im Klosterladen unsere ersten Souveniers. Als besonderes Highlight lernen wir noch die kleine Tochter unseres Tourguides kennen, die im Hof spielt und seine Schaegerin, die in der Kueche des Restaurants arbeitet.
Der letzte Programmpunkt unserer extrem interessanten Tibetreise bildet dann zugleich den Hoehepunkt: wir kehren in das Sera Monastery  zurueck, um die beruehmte Moenchsdebatte zu erleben, die wir verpasst hatten, weil unser Besuchstag ein Sonntag gewesen war. Als wir im Innenhof, in dem die Debatte stattfinden wird, warten kommen langsam erste junge Moenche herein und setzen sich auf die bereitliegenden kleinen roten Polster. Danach kommen aeltere Moenche, die sich hinter die juengeren setzen, um das Spektakel zu beobachten. Als letzte kommen schliesslich die Moenche mittleren Alters, stellen sich eins gegen eins vor den juengsten auf und beginnen spirituelle Fragen zu stellen. Dabei klatschen sie in die Hand und zeigen auf dienjenigen Lehrlinge, die die Frage zu beantworten haben. Hat ein Neuling seine Antwort gegeben, wird er gelobt oder gescholten und bekommt die naechte Frage gestellt. Alle Beteiligten wirken dabei fokussiert auf das Spiel, dennoch wird viel gelacht unben auch diskutiert. Nach und nach beginnen dann auch die aelteren Moenche untereinander das Spiel, allerdings wird hier natuerlich tiefsinniger diskutiert und dementsprechend auch laenger nachgedacht und geredet. Da hier ueber 60 Moenche gleichzeitig am debattieren sind, ergibt siche eine eindrucksvolle Geraeuschkulisse, die nicht einmal laermende chinesische Touristen uebertoenen koennen.“
Mittags sind wir in  „New Mantala Restaurant“ eigefallen und haben fantstich gegessen, abends nochmal in dem gleichen wo wir schon 2 Tage zuvor waren. Eine Unschoene Begebenheit hat sich dort ergeben, dass Einheimische Tibeter leider eine  Tisch raeumen mussten, weil Chinesen aushgerechnet diesen haben wollten, obwohl genuegen andere Tische noch frei waren.
Freitag 8.10.2010 / Lhasa
 Um 8 Uhr los zum Flughafen. Flieger nach Chengdu ist verspaetet, aber da wir genuegend Zeit zum umsteigen haben, sollte es schon passen um nach Shanghai zu kommen.Mir geht’s jetzt schon besser und ich hoffe dass in Shanghai alles sich schnell wieder einrenkt.

 

Resume:
Insgesamt gesehen, war dies die faszienierendste Reise  unseres gesamten  30 monatigen China Aufenthaltes und ein wirkliches Highlite am Ende unseres Aufenthaltes!
Trotz meiner Probleme mit der Hoehenkrankheit, war ich meistens doch ganz gut drauf und konnte Tibet in vollem Zuegen geniessen. Tibet ist ein faszinierendes Land. Die Bevoelkerung  zu beobachten, mit ihren verschiedensten Trachten,   wunderschoene Frauen und Maenner, die einem ein Lachen schenken, wenn man sie anlaechelte , die Selbsbewustsein und Frohmut  ausstrahlen ohne die chinesische Ueberheblichkeit , trotz dass an jeder Ecke bewaffnete Polizei und Militaer steht.
Man kann gespannt sein, was sich in Tibet alles weiter so entwickelt, aber ich kann nur jedem von euch empfehlen Tibet bald zu besuchen, denn es ist deutlich zu sehen, dass das Land in Umbruch ist, wie ja auch China in den letzten Jahren.
Wenn ihr eine Reise nach Tibet plant, dann aber  mit langsamen Steps um sich an die Hoehen zu gewoehnen. Entweder mit einem Zwischenaufenthalt irgendwo schon hoeher gelegen, oder ihr benutzt den Zug von Xining und gewoehnt euch so an die Hoehe.
Falls jemand einen Trip planen will, kann ich euch unseren Tourguide ChuSang waermstens empfehlen.
„ email: Ssonamt@yahoo.com, mobile +86 13518919902.” Er erledigt alles von Tibet-Permit, Fluegen, Hotel und Reiseplanung.

 

Weitere Ausichten:
Wochende mit Michael und Alfred bevor beide nach Deutschland fliegen.
In einer Woche habe ich zu einem Internationalen workshop eingeladen. Da muss ich als Host eine Menge vor bereiten. (Hoffentlich habe ich maich dann schon wieder entsprechend erholt)
In 2 Wochen kommen Anja und Wolfgang am Ende Ihrer China Radel Reise auf eine Kurzvisite am Wochenende vorbei.
Zeit laeuft.... bis dahin...lasst es euch gut gehen
Claudia

Keine Kommentare mehr!!!

tut mir leid Leute!

 

absofort koennt ihr keine Kommentare mehr abgeben..... nicht dass ich nichts von euch hoeren wollte....

 Natuerlich nicht!

Der Grund hierfuer ist das iregndein "Idiot" lauter nonsense Kommentare abgegeben hat. Weiss ja nicht was das fuer Zeug war.... jedenfalls habe ich alles geloescht was mich ne Weile gekostet hat. Und jetzt ist Schluss damit.

Hoffentlich geht das fuer euch I.O. Auch in eurem Interesse....icht dass ihr euch irgendeinen Schmarrn damit einfaengt,... da das ziemlich viele links irgenwo hin waren...

 

Also bis dann mal

 

Claudi 

BALI - August 2010


hallo ihr daheim...

jetzt sind wir hier in Bali schon fuer ueber eine Woche.

Donnerstag, 28. Juli gings los. 5 Uhr flieger von Pudong. Leider hatte der eine Stunde verspaetung mit start so dass wir spaet in Bangkok, unbserem zwischen stopp ankamen. Die Abholung zum Hotel klappte undwir verbrachetn eine kurze Nacht in Thailand, morgens frueh 6:30 wieder zum Flughafen und weiter nach Bali - Dengpasar.

Hier angekommen, mussten wir erstmals die 25 USD pro perswon fuer das Visa abdruecken und durch die lange Schalnge der Pass/Visakontrolle. Schnell geht hier nichts, und somit auch nicht die PASS KONTROLLE. 

Gepaeckabholung von unserem Hotel hatte dann gleich geklappt und wir landeten in einem wirklich netten Hotel (FAT YOGI) in Kuta. Kuta ist ziemlich touristisch, aehnlich wir in Bangkok auch. Strand total busy und viele Surfer.

Spaeter abends um ca. 6 Uhr kamen dann Sanni und Alex an aus Jakarta.

wir verbrachten 3 schoene Tage dort in Kuta, mit einem Ausflug -Auto b\gebucht zu viert ins  Gebirge (groesster Tempel in der Mitte von Bali etc.) und einem Ausflug mit 2 Mopeds  ca. 15 km suedweswtlich zu einem anderen Tempel am Wasser.

Am 4 Tag haben wir uns von Sanni/Alex getrennt  i\und sind dann auf eine 4 Tage Tauchtour rundumma Bali.

Das war wirklich klasse, da man ziemlich viel von Bali geshen hat und die Tauchgaenge erste Sahne waren. Wir hatten Glueck und waren nur zu zweit die ganze Tour, da sich sonst niemand zu dem Zeitpunkt angemeldet hatte.

In Sanur spaetabends sind wir dann wieder angekommen. Fuer den naechsten Tag haetten wir eigentlich in die Berge wollen, aber da wir unseren internationalen Fuehrereschein nicht dabei hatten, hat sich dann die Tour erledigt. Da die Fahrt ca. 70 EUR hin und zurueck gekostet haette. Wir sind dann in Sanur geblieben, haben noch ein erschwingliches Hotel mit Pool gefunden und die zewi Tage mit Sanni  und Alex abends verbracht. Insgesamt bin ich ziemlich enttaeuscht darueber, wie teuer BALI ist. Ich bin jetzt von Thai preisen ausgegangen, jedoch sind hier viele Dinge ahenlich wie in Deutschland, so daa man es sich zweimal ueberlegt ob man irgendwas kauft.....

so zwischenbericht beendet... spaeter mehr.

lasst es euch gut gehen.

Claudia

 

Events in July 2010!

Ja es  gab ja zwei wichtige Events!!

 

Event   1!  Bine wird 18!!!

Lieber Lump, leider konnte ich ja nicht an Deinem Geburtstag da sein. Wir haben Dir aber den Alfred einfliegen lassen und daher muss er einfach doppelt mit dir feiern. Dein geburtstag geschenk ist ja auch schon auf dem Weg und die beiden Helme koennen schon mal vorab getragen werden, damit das richtige E-Bike feeling schon mal aufkommt. Lass es krachen und feier fuer mich mit.

 

Event 2! Fussball WM. dass war ja nun nicht so optimal getimt, da es ja mit dem 1. event sozusagen yusammen faellt. Aber alle haben das beste draus gemacht und auch schoen gefeiert da der 3. platz erreicht ist.

 

Hier in China laeuft ja gerade die Weltaustellung EXPO.  Jedoch haben ich noch keine Motivation gefunden mich in die Warteschlangen zu stellen um irgendwelche Pavillons anzusehen.

Ich befuerchte wenn Alfred jetzt wieder da ist, wird  er mich sanft ueberzeugen und dahin schleifen ...

 

Was war sonst noch....

Wir hatten Kollegen von Indien, Japan Korea fuer einen 2 Tagesworkshop und am 3. Tag habe ich ihnen noch Shanghai gezeigt,... die uebeliche Tour.. Old Town, Bund,..

 

Ach ja und hier ist noch eine  Story... bin abends nach einem Dinner mit meinem Team mit dem Taxi nach hause gekommen. Als ich dann die Tuer aufsperren wollte, habe ich nach meinem Schluessel gesucht und leider nicht gefunden. Ich habe vermutet dass der Schluessel mir im Taxi aus der Tasche gefallen ist. Leider war das taxi schon weg. Im  Compound haben sie mir dann die Haustuer aufgeperrt. Am naechsten tag habe ich meinem Kollegen gebeten in der taxi Zentrale anzurufen und siehe da.... der Schluessel war abgegeben worden.(gut dass mir Valerie so einen grossen orangen Schluesselanhaenger gemacht hatte, den kann man nicht so schnell uebersehen) Ich habe ihn dann gebeten ein taxi mit dem schluessel zu mir zu fahren und ich wuerde fuer die fahrt zahlen. Eine halbe Stunde hatte ich meinen Schluessel wieder in den haenden. Das ist Shanghai.... so schnell geht hier nichts verloren!

 ansonsten... steht bald unser Urlaub an, nach Bali, wo wir dann Sanni und Alex treffen. Wir haben nocht nichts dazu geplant (ausser flug) und lassen diesmal wohl mehr die Dinge auf und zukommen.

Mike hat sich nochmal den arm operieren lassen muessen... daher weren wir ihn leider nicht treffen... vielleicht dann spaeter.

 

Laune: so so... ist etwas stressig in der arbeit... d.h. mit einer gewissen person.... mal sehen wie sich das so weiter entwickelt.

 

hoffe bei euch ist alles klar und ihr lasst es euch gut gehen!

Die zeit laueft.... und wir sehen uns bald wieder in Deutschland

 

 

 

Juni 2010 – Nachtrag zur Mongolei


Alfred ist gerade mal wieder in Deutschland um Bine s 18. Geburtstag zu feiern.

Ich bin euch ja noch die Story von den Inneren Mongolei schuldig.

Also wir sind am Freitag , 11. Juni los und am Montag 16. Juni wieder angekommen

 

also Tag 1

 wir konnten ganz gemütlich von zuhause zum Airport fahren. ich glaube es war um 8:30. kein Verkehr. Ausserden sind wir zum ersten Mal von dem neuen Hongqiao Airport abgeflogen.

Der hat ja ein ganz neues Terminal. super schön gebaut. und es war fast nichts los.

wir haben dann noch gemuetlich gefruhstueckt bis wir geflogen sind.

 Mittags angekommen in HOHHOT. Unser Tourguide " Betti" und ihrFahrer hat uns abgeholt. Eine Dame in meinem Alter. sprach ganz gut english und war nicht zu aufdringlich...

Vom Airport sind wir dann direkt ins "grassland" Eine Steppe - 1600 HM ueber Meer. alles ziemlich flach - ein paar Berge am Horizont.

 

Angekommen sind wir dann in einem "Zeltimitat" unergekommen. sah aus wie ein Zelt - war aber aus  Stein. alles sauber. kein Handtuch - dafuer frische Bettwaesche. man kann halt nicht alles haben. ich hatte diemals fuer frische Bettwaesche - aber kein Handtuch gepackt. Nur Alfred hatte noch ein winziges Handtuch. das haben wir uns dann geteilt.

wir sind ca. um 16:30 angekommen - haben dann  noch eine Reitvorfuehrung angesehen und sind dann selbst fuer eine Stunde aufs Pferd ins Grasland.

 

Das Pferd war ziemlich ungemuetlich.... aber das Abendessen hat es dann entschädigt.

der Nachthimmel sowieso.

 

Hier die Reise wie beschriebenÖ

Day 1 - Arrive Hohhot - Grassland 

 

Take a morning flight fromShanghaito Hohhot, the capital of Inner   Mongolia. Met by your local English speaking tour guide and get on   your air-conditioned comfortable  vehicle. Visit Xilitu Lamasery to  know about the local religion. Then we drive to the beautiful grassland and   visit local Mongolian Family.   

 

Tonight you will live in Mushroom -like Deluxe Yurts on   Grassland 

 

Meals:  Dinner 

 

  

Tag 2

Wir sind tatsaechlich um 4.30 aufgestanden um den Sonnenaufgang anzusehen.  Danach aber wieder ins Bett. Nach dem Fruestueck, gings dann wieder zurueck in die Stadt, jedoch auf dem weg dorthin konnten wir noch einen kleinen Tempel ansehen. Der war wirklich sehenswert, da viele Malereien an den Waenden noch original waren. Zur Zeit der China revolution wurde die tempel als storage benutzt und daher waren bis zur decke die Waren eingelagert und keiner konnte de Malereien zerstoeren. In Hohhut sind wir dann noch zur Massage und anschliessend in ein Restaurant die Mongolian BBQ servieren.

 

Day 2 – Grassland - Hohhot 

 

Enjoy the beautiful sunrise on the  grassland. Have some free activity  on the grassland like watch wrestling  races, horse riding races. You can also  try to ride horse on the grassland  by yourself! 

Drive back to the city   Hohhotin the  late afternoon. 

Meals: Breakfast, Lunch,  Dinner 

 

  

Tag 3

Heute sind wir in die Wueste gefahren. Sehr beeindruckend die Sand duenen. Und die weite Landschaft die sich ausbreitet. Wir sind mit einer Seilbahn auf die Duenen raufgefahren. Oben haben wir uns entschieden eine kleine Camel ride tour zu machen. Hat echt Spass gemacht, da oben auf so einenm Camel zu schaukeln. Haette ich noch fuer Stunden machen koennen, die Tour war jedoch nur ca. 45 minuten.

 

Day 3 – Hohhot - Erdous 

 

Today we are going to experience a natural phenomenon by visiting the   Kubuqi SandBay in Erduos. Sliding down from the 90 meters high  and  45 degrees sand hill, one can hear the sounds like automobile and aircraft   engines, a phenomenon nobody can explain. On the way there, we will also  visit  Meidaizhao, built in 1575 and  served as both a residential  area and a monastery. Then you can try the camel  riding on the sands by  yourselves. 

 

Meals:  Breakfast, Lunch,  Dinner 

 

  

Tag 4

Heute sind wir zu Gingis Khan Mausoleum gefahren. Das wurde erst 1954 gebaut, schaut aber noch viel neuer aus, als ob es gerade letztes Jahr fertig gestellt wurde. Auf all Faelle beeindruckend trotz das  relativ neu ist.

Danach sind wir noch schnell zum essen und ich habe mal wieder richtig frischen Joghurt gegessen, der mal nicht gezuckert war. Hier in den Mongolei ist man auch mehr Kartoffel Produkte, anders als in Shanghai, wo man nur selten Kartoffeln bekommt.

Dann gings wieder zum Flughafen und abends waren wir wieder in Shanghai.

Alles in allem ein netter Trip. Man koennte es auch in 3 Tagen machen und ausserdem wenn man die Reise ueber einen Local organisiert, etwas an Hotel kosten sparen, da man nicht wirklich 4 Start Hotels braucht. Ueberraschender weise sind die Fluege relativ teuer.

 

 

Day 4 – Depart  Erdous 

 

Today you will visit  Genghis  Khan's Mausoleum, who once established the Mongol nation and  conquered  most of the world known. Built in 1954, it is the biggest  attraction in this  part of Inner Mongolia. Despite disputes over  its  authenticity, the Mausoleum attracts thousands of visitors and has been   elevated to the status of a holy site.  Then you will take a late  afternoon  flight from Erdous back to Shanghai. 

 

Meals: Breakfast, Lunch 

Juni-2010 - Innere Mongolei

 Seit einer Woche ist Alfred wieder da... diejeigne die ihn getroffen haben wissen ja Bescheid.

und was hab ich inder Zwischenzeit gemacht? ... wie ueblich gearbeitet.

Ausserdem war David da. Mit dem habe ich den ganzen Samstag Shanghai besucht.Die ueblichen Stellen... wobei ich mal wieder festgestellt habe, dass meine Orientierung immer noch nicht funktioniert...Es hat in Stroemen gegossen und ich habe uns natuerlich in die falsche Richtung geschickt. Das war ok - wir sind dann beim "BUND" rausegkommen und David hat die Fotos im Regen gemacht. Dabei habe ich seinen Regenschirm gehalten und mit voll erstaunen festgestellt wie leicht dieser ist. Ein  ultraleichter Schirm, mit Stange aus Karbon. Halb das Gebicht und Groesse meines "Knirps" und der ist schon ganz schoen klein. Nachdem ich ihn ausgiebig bewundert hab, (ihr wisst schon... technik ist halt doch meine Welt...) hat er ihn dann prombt an dem Tag verloren. Oh Mann!!!

Er hatte mir erzaehlt dass er den Schirm vor ca. 10 Jahren von einem Lieferanten bekam und ausgerechnet an dem Samstag hat er ihn in Shanghai verloren.

Da ich den Lieferanten kannte, habe ich meine "Beziehungen" initiert und gleich mal am Montag angefragt, ob der Schirm noch zu haben ist. Zufaelligerweise hatte ich dann 3 Tage spaeter genau diesen Lieferanten zu einem Meeting. Und siehe da.... ein kleines Geschenk fuer mich und David. Nun bin ich ebenso stolzer Besitzter eines Ultraleichten Regenschirms  :-)

Sonntags habe ich David und einen anderen Kollegen unsere Faltbikes geliehen und es war sonnig und ein super Tag fuer beide Shanghai auf dem Rad zu entdecken. ...

Die Woche ist vergangen wie im Flug und ich war echt alle dann am Wochenende. Montags drauf kam dann Alfred wieder an.

Dies Wochenende haben wir damit verbracht rauszufinden wie die Elektronik am Elektroroller funktioniert. Ich hatte naemlich eine neue Anzeigeneinheit gekauft und installiert, jedoch funktionierte der Blinker und die Spannungsanzeige nicht. Die Steckerkontakte waren nicht dieselben wir original. Beim ausbauen habe ich jedoch vergessen aufzuschreiben wie die originale verbindung war. Tja, da mussten wir dann ausprobieren. Da haben wir dabei alle "Birndl" geschossen.

Sind dann los um ein Voltmeter zu kaufen und die neuen Birndl. Tja.... und  beim Birndlkauf ist und dann noch ein Roller in die Quere gekommen.... und da Alfred mir erzehlte, dass man keine Benzinroller aus China exportieren darf,  ist uns der jetzt ueber den Weg gelaufen.

Ansonsten sind wir gerade beim organisieren unseres Sommerurlaubes mit Sanni und Mike (und Jule und Alex) und naechstes Wochende geht es in die innere Mongolei.

Wetter: 33 Grad sonnig und humid.

Laune: solala.

In etwa 2 Wochen  gibt's dann  mehr von Erlebnis Innere Mongolei.

Claudia

Mai - eine Woche Europa -4 Tage Gardasee und wie einem Urlaub ewig lang vorkommt

Unglaublich - jetzt ist es gerade mal 9 Tage her seit wir nach Muenchen geflogen sind... und es kommt mir vor als waeren Wochen vergangen!


Fuer die die uns verpasst haben... ja wir waren vom 27.April bis 4 Mai in Deutschland, bzw. Italien, sozusagen ein intensive Kurzvisite.

Zum Jetleg hatten wir gar keine Zeit. was ist passiert. Deinstag morgens 5:30 angekommen. Nach hause - Unserer Nachbarinnen Inge und Gisela uebern Weg gelaufen -kurz schlafen gelegt, ab 10 Uhr erste Telkonferenz. um 12 Uhr mittags mit Werner im Buero.

Dienstag abends Bine abgeholt - ab zu Alfred's Eltern. Spargel.

Uebernachtet und frue morgens wieder ins Buero. Mein Magen hat schon kraeftigst rumort,... irgendwas war mit dem Salat in der Shanghai Launch wohl nicht mehr in ordnung.

Mittags um 2 uhr Mike von Dachau Bahnhof eigefangen. waehrend Alfred noch eine Telkonferenz hatte haben wir das womi bei Ralf abgeholt und alles, Zelte, raeder etz gepackt.
bett auch eingsteckt und nicht wie sonst vergessen.
Nach Garching, den rest der mannschaft und alles andere eingeladen, Jule abgeholt und schon waren wir puenktlich um 6 Uhr auf den Weg zum, !!!!gardasee!!!!.
Wetter super schoen - sonnig ganz klare sicht. (etwas was man sleten in China hat)
Da ich hinten sass konnte ich naturlich die Fahrt und Landschaft super geniessen. Mike und Alfred haben sich beim fahren abgewechselt und puenktlich um 10:15 waren wir in riva am Camping Brione angekommen. Der tollste Campingplatz - wie immer nette Leute
 grosse Stellplaetze, grosse Duschen, und und und...
Schnell strom dran gemacht und schon sind wir bei unseren stamm Italiener eingefallen. Riesenraeder von pizza bestellt und wir waren uebergluecklich  :-)

Donnerstag dann erstmal eingekauft. Natuerlich in den italienischen Penny und Eurospar. Lecker lecker lecker...alles was das herz begehrt.
Das fruehstuck danach hat jeder genossen und anschliessend sind wir auf eine kleine SarcaTour ausgerueckt.
Leider musste ich dann feststellen, dass es einen ganz schoen schlaucht, wenn man mit Darmproblemen zum radeln geht - war aber nicht so schlimm, da mike ja seinen Arm schonen musste und jule ertsmaliger Bike anfaenger ist. hat also gepasst.
Wir 3 'schwaecheren' haben dann max und alfred los ziehen lassen und sind umgedreht, auf einen kleine 'Eistour' ueber arco wieder nach hause.
Abends wurde dann gegrillt und das  Fassl bier vernichtet (allerdings ohne mich, da ich lieber das bett vorgezogen hatte, bez den weg zwischen toilette und Bett.

Freitag sind wir dann erstmal auf's Bikefestival, haben alle kraeftig irgenwelche errungenschaften gemacht, ein schoene Bike hemd hier,.. eine hose da,... und nachmittags die Ponaletour gefahren. (ich mehr auf der <suche nachgewissen ruhigen oertchen, hatte man jedoch eine superblick auf den see.
Abends mal wieder abgesckt in unserem Stammitaliener, nachdem wir mit bedauern festgestellt haben, dass es das spaghtettihaus nicht mehr gibt.
was soll's man bekommt auch anderswo gute nudeln. Spaet baneds um 10 sind dann die Maedels, Sanni, Bine und Kerstin (Max's freundin) eingetrudelt.

Samstag dann erstmal alle auf den Monte Brione. So lange wie an dem tag hab ich noch nie gebraucht!!hat aber trotzdem viel Spass gemacht! ueberhaupt war ich die zeit in der Woche so gut gelaunt wie schon lange nicht mehr. nichts aber auch nichts (nichtmal das Darmproblem) konnte meine gute Laune trueben.
Bei den amderen hatte ich irgendwie das gleiche gefuehl. Jeder war gut drauf. wetter hat gepasst. lediglich Samstag war besonders windig, aber die meiste Zeit hatte  die Sonne gescheint. Samstag nachts hatte es kurzzeitig mal getroepfelt und Sonntags war's dann bewoelkt.
Wir haben alles trocken wieder einpacken koennen, uns in die zwei Fahrzeuge verteilt und mittags um 1 uhr dann gemuetlich wieder auf den Weg nach Muenchen gemacht.
Waehrend Alfred Montags ind die Firma fuhr, u.a. um zu seinem 20 jaehrigen Firmenjubileum kongratuliert zu werden,aa blieb mir dann die dankbare Aufgabe das Womi wieder auf vordermann zu bringen, zum Ralf gefahren, abgestellt und dann wider mit dem Rad heim. Anja kam dann nachmittags vorbei um iheren geburtstag mit kaffee und Kuchen beim Pfeil zu feiern. Abends sind wir dann bei elisabeth und Robert vorbei.
Schoen dass wir uebernachtet hatten da konnetn wir dann noch ein gemuetliches fruestueck
mitnehmen. Kurz noch in die Firma, damit kein Urlaubstag verschwendet wird, um 3 raus, alles wieder packen, kaffe noch bei werner und dann zum Flughafen. Nach dem einchecken noch ein gemuetliches Abendessen mit den unseren Sanni  und Mike und ihrem anhang.
ja und dann ging's wieder nach china...

Nachmittags puenktlich eingetroffen, abends noch 2 telkonferenzen...

Morgen sind wir mit Dierk zum abendessen verabredet, bevor er wieder nachts in den flieger nach  Deutschland steigt.

 

Wetter: heute morgen 22 grad - abnds jedoch ziemlich windig.

Weitere Aussichten: naechste woche Einladung zu einer Chinesischen hochzeit. in 2 Wochen komt alfred bereits wieder nach Deutschland

Laune:  zwengs der schoenen tage in deuschland und am gardasee noch ziemlich gut gelaunt.

 

Also ihr lieben daheim.... jetzt kann man dann schon bald den countdown starten bis wir wieder unsere koffer packen und endgueltih heimwaerts ziehen... und ich freu mich schon jetzt drauf... die Zeit wird wie im nuh verfliegen.....

machts' es gut... wo immer ihr seid.

ich drueck euch alle.... Claudia 


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